Veröffentliche NICHT deine Personal Training Preise und erhalte bis zu 362,6% mehr Kontaktanfragen

Klar, Preislisten sind eine praktische Sache – vor allem für den Kunden, der auf der Basis dieser Informationen seine Entscheidung trifft. Aber: Du solltest deine Personal Training Preise auf keinen Fall veröffentlichen. Warum nicht? Das möchte ich dir hier erklären.

Personal Training ist Vertrauenssache…

…und basiert dementsprechend darauf, dass zwischen Trainier und Klient ein entsprechendes Verhältnis existiert. So hilfreich eine Übersicht über die Personal Training Preise auf den ersten Blick auch sein mag, sie sagt absolut nichts über die Details des Trainings und dessen tatsächlichen Wert aus.

Jeder Kunde bringt unterschiedliche Voraussetzungen und ganz persönliche Ziele mit. Hierfür das richtige Training zu finden, erfordert eine eingehende Beratung und genaue Kenntnisse über den Kunden.

Und erst dann ist es überhaupt erst möglich, eine seriöse Aussage über den jeweiligen Preis machen zu können.

Mache ruhig den Selbsttest: Würdest du dich von einer Tabelle umfassend informiert fühlen?

Personal Training Preise verraten nichts über die Qualität

Öffentliche Preislisten verleiten den Kunden vielleicht zu der Annahme, dass er mit ihrer Hilfe verschiedene Angebote auf unterschiedlichen Webseiten gut vergleichen kann.

Beim Personal Training handelt es sich um ein komplexes Produkt, dass immer einer genauen Erläuterung bedarf. Der Preis mag verraten, bei welchem Anbieter etwas günstiger zu haben ist.

Doch wie aussagekräftig sind Preise, wenn jedes Training individuell zugeschnitten werden muss? Über die Qualität der Beratung, das Know-How des jeweiligen Trainers und dessen Erfahrung sagen diese überhaupt nichts aus.

Ein Beispiel: Die Preise für das Personal-Training liegen aktuell zwischen 19 und 200 Euro. Wie soll der potentielle Kunde erkennen können, woraus diese enorme Spanne resultiert? Eben, das kann er nicht.

Personal Training Preise schaffen keine Nähe

Die Preise sind nicht nur wenig aussagekräftig, sie schaffen noch vor der eigentlichen Kennenlernphase eine regelrechte Distanz zwischen Trainer und Kunde.

Selbst wenn so gut wie jedem klar sein dürfte, dass das Training nicht umsonst zu haben sein wird: Eine kühle Preistabelle noch vor der Kontaktaufnahme ist wirklich kein schöner Eindruck.

Du musst den Trainingswert übersetzen

Und das geht nur über den persönlichen Kontakt. Du musst den Kunden zuerst kennenlernen, bevor du ihm konkrete Zahlen nennen kannst.

Personal Training Preise lassen sich nicht an bestimmten, harten Fakten festmachen. Dazu kommt, dass es in diesem Bereich so gut wie keine Zertifizierungen gibt.

Wenn du diese Punkte beachtest, wirst du gute Trainer-Kunden-Verhältnisse aufbauen können.

Und vor allem: Du vermittelst gleichzeitig Seriosität und Vertrauen. Das bringt dir nicht nur viele Empfehlungen, sondern auch eine Menge zufriedener Stammkunden.

Fallbeispiel: Mehr Kunden OHNE Personal Training Preise

Warum es keinen Sinn macht Personal Training Preise auf der Webseite zu veröffentlichen, möchte ich dir an einem Fallbeispiel des Personal Training Mittelhessen (www.personal-training-mittelhessen.de) von Marc Lubetzki näher erläutern.

Marc eröffnete 2013 sein Gym im kleinen Keller des Elternhauses und ist heute sehr erfolgreich mit seinem Trainingskonzept, sodass er inzwischen 2 gut laufende Gyms betreibt.

Auf seiner Webseite findest du ca. 33 sehr eindrucksvolle Vorher-/Nachher-Fotos seiner Kunden aus allen Bereich (Hobbysportler, Eishockeyspieler, Boxer, Fussballer, etc).

In 2016 haben, laut Google, durchschnittlich 1.827 Besucher seine Webseite monatlich (ohne bezahlte Werbung) besucht. Aus diesen Besucher konnte Marc monatlich durchschnittlich 22 Kundenanfragen für ein Erstgespräch gewinnen.

Im Juli hat Marc seine Preise für diverse Pakete inkl. Leistungsbeschreibung auf seiner Webseite veröffentlicht. Über einen Zeitfenster von 12 Tagen haben wir folgende Ergebnisse protokolliert:

  • 488 Besucher
  • 6 Kontaktfragen (=1,2% Conversion Rate)
  • 73 Besucher auf Preistabelle
  • 1 Kontaktanfrage direkt aus der Preistabelle (=1,4% Conversion Rate)

Für die nächsten 12 Tage wurden die Preise durch ein „Jetzt beraten lassen“ ersetzt. Die Ergebnisse sehen dabei wie folgt aus

  • 397 Besucher
  • 8 Kontaktanfragen (=2,0% Conversion Rate)
  • 63 Besucher auf Preistabelle
  • 4 Kontaktanfragen (!) direkt aus der Preistabelle (=6,3% Conversion Rate)

Zusammenfassung

Ohne Preisangaben konnte Marc somit seine Kontaktanfragen

  1. in Summe um ca. 64% und
  2. über die Seite mit der Leistungsbeschreibung um sagenhafte 362% steigern.

Fazit

Verzichte auf Personal Training Preise auf deiner Webseite, um mehr Kontaktanfragen zu erhalten. Aber,…

Löschen von Personal Training Preisen ist kein Allheilmittel

Wenn du nun denkst, du musst auf deiner Webseite nur die Personal Training Preise löschen und schon strömen die Kunden in Scharen zu dir, muss ich dich leider enttäuschen.

Durchschnittliche Conversion-Raten von ca. 1,26%, wie Marc Lubetzki (www.personal-training-mittelhessen.de) sie erzielt, ist das Ergebnis eines erfolgreichen Trainingskonzepts, Expertenpositionierung, Vertrauensaufbau, Empfehlungen und klarem Kundennutzen.

Wie auch du solche Ergebnisse und Conversion Raten von bis 16,21% (!) mit dem „Fitness Marketing Code“ erzielen kannst, verrate ich dir gerne im kostenfreien Online-Webinar an.

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